… befindet sich zentral in Neckargemünd neben dem Stadttor. Wir – Karin und Ulrich Dambacher – sind zwei approbierte Psychologische Psychotherapeuten (Verhaltenstherapie).
Wir bieten kognitiv verhaltenstherapeutisch orientierte Psychotherapie für Erwachsene an. Unser Therapieansatz ist integrativ verhaltens-therapeutisch und orientiert sich an den Bedürfnissen und Zielen des Patienten. Wir behandeln alle seelischen Störungen nach ICD-10, ein zusätzlicher Behandlungsschwerpunkt besteht in der Traumatherapie. Die Kosten werden von gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie weiteren Kostenträgern übernommen.
Zur Anmeldung nutzen Sie bitte unsere jeweiligen Kontaktseiten: Sie können sich bei Herrn Dambacher zu den angegebenen Sprechzeiten telefonisch anmelden oder bei Frau Dambacher digital über die App Lucoyo. Leider hat der Gesetzgeber die Anzahl der Therapieplätze begrenzt, so dass wir mit Wartelisten arbeiten müssen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir auch bei Eintrag in die Warteliste keinen Platz verbindlich zusichern können.
Haben sie Interesse an einer Gruppentherapie? Gruppentherapien haben sich in der psychologischen Forschung als ebenso wirksam erwiesen wie Einzeltherapien und werden von vielen Patienten als sehr hilfreich erlebt und finden immer im Wechsel zur Einzeltherapie statt. Gruppentherapien bieten häufig die Möglichkeit, zeitnah einen Therapieplatz zu erhalten. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Dambacher.
Wenn Sie privatversichert und/ oder beihilfeberechtigt sind, können sie unter unseren jeweiligen Kontaktdaten auf and sprechen. Am Montagabend findet nach telefonischer Anmeldung (Tel. 06223/ 9736041) eine Sprechstunde für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte statt. Wenn Sie zeitlich stark eingebunden sind und keine Wartezeit in Kauf nehmen möchten können Sie die Therapie auch als Selbstzahler in Anspruch nehmen.
Außerdem arbeiten wir mit weiteren Kostenträgern. Stehen ihre seelischen Probleme in Zusammenhang mit einem Berufsunfall bzw. einem Unfall auf dem Weg von oder zur Arbeit, übernehmen Berufsgenossenschaften die Behandlung. Ebenso haben Polizisten nach traumatischen Erfahrungen im Beruf über das sog. Polizeiverfahren die Möglichkeit einer kurzfristigen Behandlung. Kurzfristige Aufnahmemöglichkeiten gibt es ebenfalls für Personen der Bundespolizei und der Bundeswehr. In den o.g. Fällen sprechen Sie bitte bei Frau Dambacher auf Band.